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Physik

Mitglieder der Fachschaft:

Herr Bellaire

Frau Doucha

Herr Fischbach

Herr Folger

Frau Graßl

Herr Heimbeck

Herr Marx

Herr Schenker

Herr Steiner

 

Das W-Seminar "Physik des Fliegens" von Herrn Heimbeck und der Q11-Physikkurs von Herrn Martini besuchten am Mittwoch, 09.03.16, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik in Oberpfaffenhofen, wo sie in Kleingruppen diverse Experimente des dortigen Schoollabs von Robotik bis Umweltmessung und von Raketenphysik bis Satellitenbilderauswertung durchführten, über die Bandbreite des Einsatzes von MINT-Fächern und deren heutige und zukünftige Bedeutung für uns alle informiert wurden und das Kontrollzentrum des ESA-Moduls "Columbus" der Internationalen Raumstation ISS besichtigten.

Studienfahrt des LK Physik nach Genf und Winterthur 15.-18.10.2010

Nachdem der LHC, der Large Hadron Collider am CERN, der europäischen Organisation für Kernforschung, seit März in Betrieb ist, und er es am 14.10.2010 auf eine stolze Luminosität von über 10³² pro cm² und s brachte, worauf die über 10 000 Wissenschaftler, die an CERN-Experimenten arbeiten, mächtig stolz sind, ist doch die Luminosität ein Maß für die Teilchenstrahldichte und die Kollisionsfrequenz, war unser Physik-Leistungskurs unter Leitung von M. Martini schon zwei Tage später vor Ort, um sich von einem dieser Mitarbeiter erläutern zu lassen, wie der Detektor Atlas in 100 m Tiefe die Produkte der Proton-Proton-Kollisionen registriert und vermisst.

Allgemeines

Naturwissenschaften haben sich während der letzten hundert Jahre von einer Jahrmarktattraktion zu einem Machtfaktor gewandelt. Die Physik, zurecht als Königin der Naturwissenschaften bezeichnet, hat im 20. Jahrhundert mit Relativitätstheorie, Quantenphysik und Astronomie Weltbilder revolutioniert und Weltkriege entschieden. Wir sind abhängig von Versorgungs-, Verkehrs- und Kommunikationssystemen, deren Aufbau und Instandhaltung ohne die Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse nicht möglich ist. Erst wenn für zwei Stunden der Strom ausfällt oder in der Ukraine ein Reaktor explodiert, wird einer größeren Mehrheit vorübergehend bewusst, wie verletzlich der mit komplexer Technologie erreichte Lebensstandard ist.

Das erwartet die Schüler von der 5. bis zur 12. Jahrgangsstufe im Fach Physik:

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