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Mathematik

Mitglieder der Fachschaft:

Markus Bauer
Manfred Beitel
Ferdinand Dirmeier
Michaela Doucha
David Eska
Leonhard Fellermayr
Tobias Heimbeck
Matthias Karl
Markus Martini
Jochen Marx
Elisa Prechtel
Christian Ruderer
Sabine Schäfer
Sabine Spiegel
Uli Steiner

Insgesamt über 1000 Schüler haben sich dieses Jahr für den Tag der Mathematik an den beiden Austragungsorten Augsburg und München angemeldet. Wieder mal ein Zeichen dafür, dass Mathematik tatsächlich Spaß machen kann!

Neben dem Mathematikwettbewerb gab es zahlreiche Workshops, Vorlesungen und andere Aktivitäten rund um die Mathematik, an denen sich die Schüler beteiligen konnten. So war es auch dieses Jahr wieder ein rundum gelungener Tag, bei dem wir zwar kein Glück bei der Verlosung der Preise, aber jede Menge Spaß hatten.

Im Fach Mathematik am bayerischen Gymnasium sind unter gewissen Umständen bestimmte Hilfsmttel zugelassen. Hierbei geht es um diverse Zeichenutensilien, Taschenrechner oder eine Formelsammlung. Im Folgenden werden die einzelnen Gruppen näher besprochen.

Zeichenutensilien

In allen Jahrgansstufen ist das Vorhandensein verschiedener Zeichenutensilien zugelassen und auch notwendig. Folgende Gegenstände sollten in einer Schultasche nicht fehlen:

  • spitzer (!!) Bleistift (gespitzter herkömmlicher Bleistift oder Minenbleistift mit einer Mine, die dünner als 1mm ist)
  • Geodreieck
  • Radiergummi
Folgende Gegenstände werden nur für bestimmte Unterrichtssequenzen benötigt. Der jeweilige Lehrer teilt der Klasse die Notwendigkeit im Unterricht mit.
  • Zirkel
  • Parabelschablone

Generell gilt, dass alle oben genannten Gegenstände zur Verwendung im Unterricht und in schriftlichen Leistungsnachweisen zugelassen und notwendig sind.

Taschenrechner

Die Verwendung von Taschenrechnern im Gymnasium wird vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus in einem KMBek vom 07.06.2011, sowie in einem KMS vom 11.11.2011 und dessen Anlage geregelt (siehe hier und hier).
Danach dürfen Schüler ab der 8. Jahrgangsstufe sowohl im Unterricht, als auch in Leistungsnachweisen einen Taschenrechner benutzen, sofern der Lehrer dies nicht explizit unterbindet.
Die zur Verwendung erlaubten Taschenrechner dürfen folgende Fähigkeiten nicht besitzen:

Traditionsmäßig am dritten Donnerstag im März haben auch dieses Jahr wieder alle 5. und 6. Klassen am Känguru-Wettbewerb teilgenommen. Und dieses Jahr waren unsere Schüler sogar besonders erfolgreich (siehe Liste der Gewinner unten).

In insgesamt 75 Minuten haben sich dieses Jahr in Deutschland insgesamt über 850 000 Schüler den teilweise recht kniffligen Aufgaben gestellt. Die meisten unserer Schüler haben dabei großes Durchhaltevermögen gezeigt und Spaß am Knobeln, Rechnen und Schätzen gehabt. Auch nach dem Test waren die Aufgaben bei dem ein oder anderen noch länger ein Gesprächsthema.

Beim Mathe-Wettbewerb hatten wir leider kein Glück und haben nichts gewonnen. Aber wir hatten wie jedes Jahr eine Menge Spaß an diesem Tag!

Und ganz mit leeren Händen musste natürlich niemand nach Hause fahren. Die Klasse 7e konnten im Gedichtwettbewerb überzeugen und einen kleinen Trostpreis hat auch jeder erhalten.

Die Mathefachschaft

Auch dieses Jahr haben sich wieder 20 interessierte und motivierte Schüler der 6. bis 9. Klassen gefunden, um am Tag der Mathematik teilzunehmen.
So machten wir uns, für einen Samstag relativ früh, auf den Weg zur Technischen Universität nach Garching. Im Getümmel von etwa 500 Kindern und Jugendlichen der 5. bis 10. Klassen versuchten unsere Schüler, die nach Altersstufen sortierten Aufgaben zu lösen. In 3er- oder 4er-Gruppen aufgeteilt hatten sie insgesamt 90 Minuten Zeit, so viele Fragen wie möglich zu beantworten. Bei manchen Aufgaben musste ganz schön getüftelt werden und oft bedarf es einiger Diskussionen, um zu einer einheitlichen Lösung zu gelangen. Pro richtig gelöster Aufgabe haben die Gruppen sogenannte Coins erhalten, die bei der späteren Verlosung alle in einem großen Pott landeten. Je mehr richtige Antworten, desto größer also die Chance auf einen Gewinn.

Demnächst am Gymnasium Pullach:

Die Idee für diesen Multiple-Choice-Mathe-Wettbewerb kommt aus Australien (1978) und wurde von zwei französischen Mathematiklehrern nach Frankreich geholt. Zu Ehren der australischen Erfinder wurde er "Kangourou des Mathematiques" (Känguru der Mathematik) genannt.

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