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An der vom Schulforum 2013 erarbeiteten internen Evaluation zum Thema Doppelstundenmodell haben sich 586 Schülerinnen und Schüler, 259 Eltern aus allen Jahrgangsstufen und 44 Lehrkräfte beteiligt (zzgl. 19 Rückläufe ohne Angabe).
Die wichtigsten Ergebnisse zu den Fragestellungen finden Sie in der pdf-Datei (Download am rechten Seitenrand) grafisch dargestellt.

Der Mittelwert der Äußerungen (von "trifft nicht zu" über "trifft kaum zu", "trifft teilweise zu" bis "trifft voll zu") ergibt eine große Zustimmung zu der These, dass durch die Doppelstunden die Schultasche der Schülerinnen und Schüler leichter geworden sei. Ähnliche Zustimmungswerte erhielten die Aussagen "Doppelstunden ermöglichen eine intensivere Bearbeitung anspruchsvoller Themen", "Doppelstunden verringern die Menge der für den nächsten Tag zu erledigenden Hausaufgaben", "Doppelstunden sind anstrengender als zwei Einzelstunden", "In einem Fach mit zwei Einzelstunden ist eine Doppelstunde geeigneter als zwei Einzelstunden" und "Die Lehrer haben ihren Unterricht an die Doppelstunden angepasst".
Eher ambivalent stehen die Teilnehmer der Evaluation zu "Doppelstunden gewährleisten einen rascheren Lernfortschritt" (leichte Zustimmung), "Doppelstunden wirken sich positiv auf das Lernklima aus"/"...führen zu einem höheren Unterrichtsausfall in einzelnen Fächern" (neutral) und zu "Doppelstunden fördern die Konzentrationsfähigkeit" (leichte Ablehnung).

Insgesamt trifft das Doppelstundenmodell auf breite Zustimmung: 86% der Evaluationsteilnehmer sind für Beibehaltung des Doppelstundenmodells - fast 50% sogar ohne jegliche Einschränkung. Die hohe Zustimmungsquote zieht sich durch alle Gruppen (Schüler: 85%, Eltern: 92%, Lehrer: 74%) und Jahrgangsstufen (Unterstufe: 87%, Mittelstufe 85%, Oberstufe 95%).

Unter den Themen, die für eine zukünftigen Evaluation geeignet sein könnten, wurden am öftesten Stichworte genannt, die unter die Kategorie "Gebäudeausstattung" zu subsumieren wären.

Markus Martini

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